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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
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167. Geschlecht. Umberfische.

Ikoracici: 8ciaen3.

^ )i< griechische , und auch von den Later- AA'nern übernommene Benennung 8cia be-^^deurck einen Schatten. Man hat also diese Fischemit dem GeschlechtSnamcn SciaenL belegt, weil sienicht nur eine dunkle Schattcnfarbe haben, (dahersie auch wohl Meerscharten genennt werden,)sondern auch an den Seiten mit goldgelben undbraunen Strichen bezeichnet sind, davon die un- .lern der Schatten der obern zu seyn scheinen. Daßman aber diese Fische sowohl bey uns als in Hol-land Ombervisichen oder Umbcrfische nennt,ist daher gekommen, weil erstlich eine Art dersel-ben von den Schriftstellern der Farbe halben 17m-dra genennt wird, und zweytenS die bekannte Um-bersarbe von den Mahlern zum schattircn ge,braucht wird.

Es bestehen aber die Kennzeichen des Ge- ^schl.schlechte in folgenden Stücken : der gan^ Kopf^r,.'und die Kiemendcckel sind schuppig; die Kiemenhauthat sechs Strahlen; in dem Rücken befindet sichein Grübchen, worein sich die Rückenflosse verber,gen kann. Man hat in diesem Geschlecht« die fünffolgenden Arten.

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1. Die