i66. Geschlecht. Lippfische. 21 z
dreyzehn, in der Bauchflosse ^, in der Afterflosse 8?*und in dem Schwänze zwölf gezählet, welches Gerad-also von voriger Art nicht viel abweicht, daher wir schwan«uns wundern, daß überhaupt in diesem Geschlechtsnicht mehrere Arten zusammen gezogen sind. DerAufenthalt dieses Fisches ist in Asien.
zz. Der carolinische Lippfisch. I^bras
LronrlL.
Man nennt diesen Fisch in BrasiliencupL. Er har diesen besondern Umstand an sich- daß ^aröli-die Rückenflosse nicht recht zusammen hangt, und sich „ischer.in der Afterflosse eine sehr große dicke Finne be- Lromiz.findet, welche die zweyte in der Ordnung ist,denn die erste ist zwar auch steif und stachlich, abersehr kurz. Ucbrigens sieht dieser Fisch einem Fluß«barschingc sehr ähnlich, und hat braune Bänder auf ei«nem silberfarbigen Grunde. Die Kiemendeckel sindnicht gezähnclt, sondern haben nur einen einzigenStachel. Wae die Finnen betrift, so werden sievon dem Ritter folqendergcstalt gezahlt. Am 8Eü«ckcn >o in der Brust achtzehn, am Bauche sechs,am After ß, und am Schwänze neunzehn. Das Va«terland ist Larolina.
z6. Der indianische Lippfisch. I^bru5
^inesris.
Der Körper ist länglich, und zusammen ge« ;6.druckt, von weisser Farbe. In der Rückenflosse befindetsich nur eine einzige weiche Finne, daher die Zählung ^solgendergestalt ist: in der Rückenflosse , in rj;.der Brustflosse zwölf, in der Bauchflosse sechs, in derAfterflosse fünfzehn, und in der Schwanzflosse zwölf.
Das Vaterland ist Indien.
O z
c.'*'Lipp«