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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
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209
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166. Geschlecht. Lippfische. 209

24. Das Schwarzauge, l^brus kleiops.

Die griechische Benennung lVlslop8 oderSchwarzauge, kommt daher, weil dieser Fisch hinter,oder über den Augen mir einem dunkelbraunen hal-ben Monde bezeichnet ist. Die Rückenflosse istgleichfalls faserig und die Schwanzflosse bunt.UebrigenS zählt man in der Rückenflosse ^; mit.hin sind von den fünf und zwanzig Finnen sechzehnsiachlich: in der Brustflosse dreyzchn, in der Bauch,flösse denn die eine ist von den sechsen siachlich,in der Afterflosse i ^, denn drey Finnen sind von dendreyzehn siachlich , in der Schwanzflosse endlichzwölf. Man fängt diesen Fisch in den südlichenMeeren von Europa.

25. Die Wolkenfiofie. I-abrus Moricus.

Die Rücken. After, und Schwanzflosse sind mitWolken bezeichnet, und der Fisch wird in Egyptengefunden, mithin sind beyde obige Benennungen zuverstehen. Heer Hassslqmsk hat in der Rückenflosse, in der Brustflosse fünfzehn, in der Bauchflos.scin der Afterflosse und in der Schwanzflos.sc zwanzig Finnen gefunden. Die Zählung des Rit-ters ist fast die nämliche; der meiste Unterschied istin der Schwanzflosse, da er nur siebcnzehn zählt.

26. Der Europäer. I^3bru5

kLFU8 heißt eine Buche, und 08 ein Kno-chen, mithin kommt da bey der Uebcrsetzung nichtsheraus; wollten wir daraus machen, so

käme Beinbrecber heraus, sollte es aber Olüpha-xv8 seyn, so mästen wir ihn ^einfresser nennen,mithin thun wir am besten, ihm den Namen Euro,päer zu geben.

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