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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
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196 VierteClasse.m. Ordn.Brusibäucher.

bekannt, wovon 25. Arten vor-handen sind.

Noch andere aber sind in Absicht ^auf die Anzahl der Finnen in der !Rückenflosse nicht hinlänglich be- !kannt, und von denen zahlet manArten.

Es sind also in diesem Geschlechts überhaupt !folgende ein und vierzig Arten abzuhandeln.

L.* ?r.* Lippfische mit gabelförmigem Schwan-

Gabel«

schwan« 0"

i. Der Springer. lHru8 Zeams. ^

1. Lcurns ist eine alte griechischoe Benennung

Sprin- einiger Fische, welche die Eigenschaft haben, in ih«ger. Gefängnisse scharf mit dem Schwänze zu schla-

^ stch also eine irgcirdwo zu machen,

welches bey dieser Art besonders eintrcffcn mag, da«her wir diesen Fisch den Spring-er nennen. ZuT'berii Llaudii Zeiten wurde er als ein schmackhaf« ,

res Essen geschätzt, soll aber, wie der Lxirecr meint, !

heut zu Tage nicht viel bekannt sevn, oder weniggeachtet werden. Sein besonderes Merkmal ist, daß !er an den Seiten des Schwanzes gcwisst m die >^uere liegende Angchänge oder faserige Fortsätze hak. >

Die Berichte, welche die Alten von diesem Fi«schc geben, lauten dahin, daß er die Gewohnheithabe, des Nachts zwischen den Klippen zu schlafen, ^und daher des Nachts, welches sonst die gcwöhnli« !

che Tischzeit ist, nicht könne gefangen werden. Er ^

lebt §