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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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165. Geschlecht. Meerbrachseme. 18715. Der Goldstrich. 8paru8 83^3, c?"

Ge-

Da sich auf beyden Seiten dieses Fisches eilf streifte,schöne goldgelbe Striche zierlich ausnehmen, somag er bcy uns dcnNamen Goldstrich führen, gleich wieihn die Engelländer 6oI61in, und die Holläm strich,der 6ou6Kreep nennen, denn er wurde auch bcy Lalpa.den Griechen dcßwegcn (chrvsopIeuro8 geheissen;doch in Frankreich führt er den Namen Vir^a-clelle. Die linneische Benennung aber wird beyeinigen Schriftstellern gefunden, und die Genueserbedienen sich derselben noch, da sie diesen Fifch8LlpLnennen. Der Schwanz ist gabelförmig. Die An,zahl der Finnen ist in der Rückenflosse ^, in devBrustflosse sechzehn, in der Bauchflossc sechs, in de?Afterflosse und in der Schwanzflosse siebenzehn.

Der Aufenthalt ist im mittelländischen Meere,pnd er wird einen Schuh lang.

16. Die Purpurbrachseme. 8p3M8

Der ganze Körper ist mit purpurfärbigenSchup, 16.pen bedeckt, und an den Seiten mit sieben Goldli-nicn geziert; der Rücken ist etwas dunkel, Ufid derBauch blaß; die Augen sinh groß, und haben einenbreiten rothen Ring; die Flossen sind gelb; der 'Schwan; aber ist rokh und gabelförmig. Man triftdiesen Fisch im mitternächtlichen America ach

17- Drr Gelbstoster. 8p3ru8khombc>jL!es,

Weil die Gestalt einem schiefen Vierecke ziem-lich ähnlich ist, so wird er Kchomboicies genannt. Gcl'h-Weil aber die Bauch - After - und Schwanzflossen strM''i»N hex BlMl gelb geflecft sind, so wollen wir ihn

Gelh? '