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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
185
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i6z. Geschlecht. Meerbrachseme. igz

dem Griechischen herleltet. Es nennen ihn aber Z.**auch die ^raliäner ka§ro ; und die Lranzo- Rothe,sen katzre. Da er inzwischen diesen besondern Um»stand an sich hat/ daß die Haut an der Rücken» undAfterflosse über die letztem Finnen vorläuft / undselbige gleichsam als in einem Sacke verbirgt/ so neu»nen wir ihn Sackstoffe/ zumal auch die Hollän-der ihm den Namen - Lraasem geben, Erwird viel größer als der vorige/ denn er erreicht zehn undmehr Pfund/ da der vorige nur ein bis ein und einhalbes Pfund wiegt. Die Gestalt ist also breiter undLicker / der Kopf zwischen den Augen mehr platt undungcschuppt. An der Wurzel der Kiemenfiosse zeigtsich ein eißgrauer Flecken. Die Seitenlinie ist pun»crirt/ und hat gleichfals zu beyden Seiten bcym An-fänge einen großen Flecken. Die Schuppen sind rothund sehr groß; der Schwanz ist gabelförmig. Er gläu»zet des Nachts wie eine feurige Kohle/ und wird imWinter bläulich. Er hält sich in den südlichen Mee-ren von Europa auf,

L.*'* Meerbrachseme, die gestreift sind- c."*

Ge-il 2 . Das Großauge. 8purus Loops,

Diese dritte Abkheilung enthält nun solche Meer» ,2.brachseme/ welche die Länge hinunter über den Körper Groß-gestreift sind/ und diese jetzige Art hat an jeder Seite äuge,vier gold«und silberglänzende Striche/ welche ordent- r>°ops,lich abwechscln Man nennt aber diesen Fisch Groß«äuge wegen seiner großen Augen/ die daher gleichsammit Ochsenaugen verglichen werden/ daher er auchgriechisch Loops; englisch Oxe-e^eck La-cirerell; holländisch 6root-s)o§ genennt wird.

In Venedig/ Rom und Marseille heißt er ko-ßa. Er erreicht kaum die Länge eines Schuhes/ istauf dem Rücken grünlich glanzend gelb, je nachdem

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