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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
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181
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16?. Geschlecht. Meerbrachseme. :8i

kken befindlich ist. Er ist silberfarbig und hat brau,pe Striche, die vom Kopfe bis zum Schwänze lau-fen; der Rücken ist bläulich schwarz und nicht scharf;der Schwanz gabelförmig; in jedem Kiefer steht eineReihe Zähne, wovon die vordem breit, die hintern spi-hig sind. Er kommt im toskanischen Meere vor;und man findet in Rom, Genua und Livorno sol,che die einen halben Schuh lang und ein Pfundschwer sind.

5. Die Rothflosse. äparus Zmaris.

Der einzige Umstand, wodurch sich dieser Fischvon den ander n unterscheidet, ist, daß die Brust - undSchwanzflosse beyde roch sind. Er wird aber bey denSchriftstellern sowohl Lerrus als 8mLris; in Ve-nedig Oiroli und Oerruli und in Marseille 6er-res genennt, woraus dann sogleich erhellet, baß ersich im mittelländischen Meere aufhalte.

6. Der Laxierfisch. Lxsrus Ilsens.

Die griechische Benennung Minis könnteetwa auf die Veränderung der Farben dieses Fischessehen, denn es haben einige Schriftsteller angemerkt,daß er im Winter weiß, und im Sommer bunt undbandirt ist; inzwischen scheint daraus lVlaena ge-macht zu seyn, und die Venetianer nennen ihn nochjetzo Nenelo, gleichwie er in Rom Hleuola, undin Marseille Mn6ole heißt. Weil er aber dieEigenschaft hat, daß diejenigen, die ihn essen, davoneine Oefnung des Leibs bekommen, so nennen wir ihnLaxterfisch, wie der Herr Hourtuin ihn den Na-men 2ee-8cd^ter gegeben, um den Engellän,dern zu folgen, die ihn LackereH nennen.

M ;

L.*

Sa, wart»flecke.

5 . .Roth,flösse.8m»rir.

6 »

Larier-

fisch.

Mena.

Die