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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
165
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i64. Geschlecht. Klippfische. 165

Angegebene Kennzeichen und nachfolgende Beschrei«

Hungen stimmen bey tausend Arten nicht überein.

4. Die Langfinne. Lkoetoöon ?inQ3tus.

Man kann diese Art mit Recht also nennen, 4.indem die Rücken - und Afterflossen vorzüglich hoch,und der mehrest- Theil der Finnen sehr lang ist,denn die vordersten Finnen derselben sind so lang, tur.daß sie bis über den Schwanz hinaus reichen, undnehmen bis zur letzten Finne stuffenweise ab, so daßder Schwanz ganz klein zwischen den langenFinnen als zwischen einem halben Monde hervorsticht,selbst aber gerade abgestutzt ist. Die vier erstenRückenfinnen sind scharf, wie Dorne, und also istdie Zählung der Finnen in den Flossen folgende:

In der Rückenflosse ln den Brustflossen achtzehn,in den Bauchflossen z, in der Afterflosse acht undzwanzig , und in der Schwanzflosse achtzehn. Dochin einem chinesischen Exemplar fand Lagerströmin der Rückenflosse nur dreyßig Finnen, die übrigenaber trafen alle richtig ein. Der Kopf ist stumpfund unbewafnet. Die Sch -ppen sind mäßig groß.

Ueber den Kopf gehet eine weiße Binde, derglei-chen über den Schwanz. Der übrige Theil desKörpers ist grau. Man findet diese Art inIndien.

5. Der Stachelkopf. Lkoetoäon Lor-

nutus.

Cs stehen diesem Fische ein paar kurze Stacheln Et!'Uder den Augen, daher ihm obige Benennungen chelkopfHegeben werden; der Schwanz ist gabelförmig, die Lornn-Rückenflosse hat sieben Stachelfinncn, wovon aberdie dritte die längste ist. Die Anzahl der Finnen

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