i6z. Geschlecht. Seitenschwimmer. 159
keine Brustflossen hat. Die Schuppen sind nur fa- ß..»senge Fortsätze, und der Schwan; ist abgerundet. Linke.Die Anzahl der Finnen ist in der Rückenflosse dreyund fünfzig bis sechzig , in der Bauchflosse vier bisfünf, in der Afterflosse fünf und vierzig bis acht undvierzig, in der Schwanzflosse sechzehn. Der Aufent«halt ist in den Meeren, welche das mitternächtli-che America umgeben.
12. Das Viereck. pleuroneÄesRhombus.
Weil die gegenwärtige Art viel breiter als ' 2 'die Scholle ist, so wird sie kkombus genannt,die andern Benennungen sind sehr abweichend unddunkel, denn er heißt englisch keurl oder krill; inVenedig 8cutto oder 8u.uFiu; in Schwedenki^tzkuLi'f; holländisch Oriet. Die Haut istglatt ohne Stachel, auch ist kein Stachel, wie beydem Platciße und Flunder, am Nabel vorhanden;die Rückenseuc ist sehr braun, die Rückenflossefangt nahe bey dun Kopse an, und endigt sich dichteam Schwänze. Die Anzahl der Finnen ist sehr ver-schieden , denn in der Rückenflosse werden stcbenzigbis acht und siebenzig, in der Brustflosse zehn biszwölf, in der Bauchflosse sechs, in der Afterflossesechs und fünfzig bis ein und sechzig, und in derSchwanzflosse sechzehn bis achtzehn gezählt. Er hältsich in dem europäischen Occan auf.
IZ. Das Hasenmanl. kleuroneÄLS
Oenracus.
Er führt obige Namen, weil die Lippen offen i;.stehen, und die Zahne hcrvorragcn. Der Körper Hastn-ist länglich und glatt. Die Zähne sind spitzig und
scharf, i,ur.