i4o Vierte ClaffeM.Ordn. Brustbäucher.
Hungen, zwischen denselben aber zelgt sich eine Grube,die unten drcyeckig, oben länglich ist. Die Nasen,löcher sind groß und rund. Die Farbe ist dunkel undschmutzig gelb, mit braunen Flecken bezeichnet. DerKörper ist mit kleinen Schuppen gedeckt, und wirdetwa ein Pfund schwer.
D'c Anzahl der Finnen betreffend, so hat dieRückenflosse zwölf zwey und zwanzigstel, die Brust-flosse achtzehn, die Bauchflosse sieben oder vielmehrein sechstel, die Afterflosse drey achtel, und dieSchwanzflosse zwölf bis fünfzehn. Wiewohl Arcedi,Htrssclqmft und Gronov eine ganz andere Zahlunghaben. Der Aufenthalt dieser Fische ist im Mittel,ländischen Meere und im Ocean.
2. Dir Stachelsau. 8corpuens Zcrofch
2. Von der Benennung haben wir oben bei) der er-
Stachel- flen Art schon Rechenschaft gegeben. Es ist aberLcrok» dieser Fisch wohl drey bis viermal größer als der Mrige, auch schmackhafter und gesunder, der Farbenach ganz und gar röchlich mit schwarzen Flecken ge.sprenkelt, am untern Kiefer mit zweyen Barten ver,sehen, und an den Eulen der Kiemendeckel stachlich.Die Anzahl der Finnen ist in der Rückenflosse zwölfzwey und zwanzigstel, in der Brustflosse funszehn, inder Afterflosse sechs, und in der Schwanzflosse dreyzehn.
Der Herr Houcmin glaubt, daß des Ponkop,pidans hichcr gehöre. Derselbe wird
in Norwegen wohl zwey Ellen lang, und hat eineMundspaltc von einer halben Elle, daher derselbe wohlHroßmaul geuennt wird. Er ist gleichfalls roth,und klelnschuppigt, und aaset auf andere Fische, wieauch auf Mewen und Seevögcl, mithin wärediese Art nicht allein im mictcllundiseben Meere,sondern auch in der Nordsee anzutreffen.
z. Der