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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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iz6 Vierte Gasse. üi.Ordn.Brustbäucher.

!)al)n, und bey den Brasilianern ^ijZui gencnnkwird. Nach dem Einne ist die Kehle mit Läpgengebartet, und der Körper nackt. Nach dem Gro,nov ist er bunt, ungcschuppr, und hat eilien gebär»tetcn Unterkiefer, der langer als der obere ist. DieLänge ist etwa sechs bis sieben Zoll; der Kopf platt,breit, und mit einem weiten Maul versehen. DerRücken ist hoch, der Bauch breit, und der Körperrund Der Farbe nach ist dieser Fisch räthlich braun,und weißlich bunt und schmutzig. Die Seitenlinie be-steht aus einzelnen röcherchen. In der Zahlung derFinnen weicht derZ^irrer nach den verschiedenen Epcm-planen von dem Grsnov ab. Die erste Rücken«flösse nämlich hat zwey bis drey, die andere ein undzwanzig bis fünf und zwanzig, die Brustflosse acht-zehn bis drep und zwanzig , die Bauchflosse drey, dieAfterflosse sechzehn bis zwey und zwanzig, dieSchwanz-flösse zwölf bis fünfzehn. Sic sind schmackhaft, undhalten sich in den amencanifchen Gewässern auf

4. Der Gabler. Lorrus Scaber.

4 . Bey jetziger Art ist der Kopf gestreift, und der

Gabler. Körper mit fägeförmig gezähncitcn Schuppen ge--caber, der Scitenstrich ist erhaben. Alle diese Um-stände zusammen genommen machen diesen Fisch rauh,daher er 8cuber genennt wird. Gabler aber istder Name, den man den Knorrhähnen auch giebt.Die Kiemendcckel haben an dieser Art sieben stattsechs Strahlen. Die erste Rückenflosse hat neun,die andere eils Finnen, die Brustflosse zwey, dieBauchflosse drey sechstel, die Afterflosse eils, dieSchwanzflosse zwölf. Das Vaterland ist unbe»kann;.

5. Die