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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
107
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155. Geschlecht. Rotzfische. 127

land/ LelpoM; in Schweden l^nZlake; und 6."bey uns Deurschen, vorzüglich in Nredersacksen, OhneAalmutter; bey welcher Benennung wir. bleiben, «am»'->M»z Er hat am Maule zwey Bärte/ und ist über undG»i> über bräunlich gelb mit schwarzen Flecken marmo»letzch rirt. Sie werden etwas über einen Schuh lang,milk und gegen einen Zoll breit; der Körper ist Aalförmig,

»ißt, doch der Kopf einem Krötenkopfe nicht ungleich. DieMk Kiemcnhaut hat sechs Strahlen: die Anzahl derNcz Finnen ist in der Rückenflosse neun und siebenzig biscbkw', achtzig, in der Brustflosse neunzehn bis zwanzig,sc ^ und in der Afterflosse, welche gelb ist, sechs und sechzig,bis siebenzig Finnen. Siehe lab. IV. 6§. z.

i MM Der Aufenthalt dieser Fische ist in dem euro,päiscden Meere. Was aber den Umstand wegendes Gebärens lebendiger Jungen betrift, so ist fol»

>W gendes zu merken. -

Zu Anfang des Frühlings geht ihre Begat»tung vor sich. Sie bekommen einen Rogen, des,ft«i f,n Eyer um Pfingsten herum schon stark werden,l und dabcy eine längliche rothe Gestalt annehmen, bisackinlc fl? sich in lauter junge Fische verwandeln, die man or»dentlich aus der Aalmutter heraus drucken kann.

^ Solcher jungen Fischlein will man über dreyhundertgezählt haben, die jährlich nach und nach aus derrcisW Mutter schliefen.

12. Der Lumper. LIennius l.umpenu 8 .

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Da man diesen Fisch in Antwerpen I.ump 12 .^>ß,> genennt hat, so lassen wir es mit dem Ritter dabey Lumper.ji, N bewenden. Der Körper ist rund , und geht nicht so^ D allmählig in eine Spitze aus, wie etwa bey den Aalen. ^

^ ^Ik Die Farbe ist grüngelb, und der Rücken mit vier»eckigen schwärzlichen Flecken besetzt. Das Ende des' hK Schwanzes ist etwas rechlich. Zu beyden Seiten> ^ geht