154-Geschlecht. Cabeljaue- 8 y
Mit
befindlich sind, und die Anzahl der Finnen ver-hält sich nach verschiedenen Schriftstellern folgender- - -gestalt. Die erste Rückenflosse hat zwölf bis drcy-zehn, die zwcyte siebenzchn bis zwanzig, die dritte vier-zehn bis ein und zwanzig, die Brustflosse vier. Bart,zehn bis neunzehn, die Bauchflosse fünf bis sechs,die erste Afterflosse achtzehn bis dreyßig, die zwcytefünfzehn bis ein und zwanzig, und die Schwanzflossedreyßig bis vierzig Finnen.
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Diese Verschiedenheit in der Zahl der Finnenkann von der Verschiedenheit der Spielarten, oderauch von einer unbestimmten Zählung Herkommen,oder vielleicht giebt auch wohl die Natur der einenFlosse ein paar Finnen mehr, wenn sie der andernso viel weniger gegeben hat, je nachdem die Schwe.re und der Wuchs des Fisches solches im Schwimmennöthig hat; denn es geschieht wohl in der Naturnichts umsonst, wenn wir es gleich nicht allezeit ein«sehen können.
Ucbrigens ist er breiter als die Cabeljaue undSchelfische, würde aber dem 'Wirrling Ao. 8. we.gen seiner kleinen Schuppen und dem SilberglanzeMV sshr ähnlich sehen, wenn er keinen Bart hätte.. Man kann ihn aber auch an den braunen Flecken, an" » M Brustflossen, und der schwärzlichen Schwanz.>!! Glosse kennen, zu geschweigen, daß seine Mundspal.v O ec kleiner, und die vorderste Rückenflosse dreyeckigist , indem sie in ein langes Horn auslauft, da sichl denn zwischen dem Kopfe und dieser Flosse noch einkleines Grübgen zeigt. Er wird höchstens ein undii einen halben Schuh lang, und wird des SommersM"" an den engelländischen und holländischen KüstenAclE gefangen, wiewohl er sich auch sonst in dem ganzeneuropäischen Ocean aufhält. Die Abbildung istlud. m 6§. i. zu sehen.
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6. Der