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152. Geschlecht. Sternseher. 7;
ten heißt er nur La11^onimu8 und ^runoicoxms.
Es giebt zwar mehrere Fische, besonders unter denPlattfischen, deren Augen auch oben aus dem Kopfestehen, allein ihre Augäpfel stehen seitwerts, so daßsie doch nicht gerade in die Höhe sehen können. DieAbbildung, welche Ionston lad. XXl. 7.giebt, zeigt, daß dieser Fisch viele Ähnlichkeit mitdem vorbeschriebenen Seeteufel habe.
Es wirb dieser Fisch selten über einen Schuh Gestalt,lang. Der Kopf ist mit beinigen Erhöhungen be-setzt , und vorne her mit einer Lucke ausgehöhlt,dem Ansehen nach fast viereckig, und nach Verhält-niß des Körpers ziemlich groß. Der Körper istrund, oben Aschgrau, unten weißlich, und mit klei-nen Schuppen besetzt. Die Seiten sind mit Strichenbesetzt, welche hinter der ersten Rückenflosse zusammenstoffen, von da an aber wieder hinunterlausen undin der Mitte der Schwanzflosse sich endigen. Die Au-gen sind klein, haben goldgelbe Ringe, und ra-gen stark hervor, das Maul scheint zwischen den Au-gen zu stehen, die Kiefer, der Gaumen und deruntere Theil der Zunge haben kleine Zähnchcn. DieLippen sind mit Fasern besetzt, und unter der obernLefze befinden sich zwey Löcher in dem Munde. Unterdem obern Theile der Kicmendcckel ragen an beydenSeiten zwey scharfe Stacheln hervor, die in gewisseScheiden können eingezogen und wiederum auSgestrecktwerden, die Kiemen selbst machen einen knochigenBogen. Unter der Kehle befinden sich gleichfalszwey rückwerts liegende Stacheln. Die erste Rü-ckenflosse ist schwarz, und hat drey bis vier Finnen,die zweyte vierzehn, die Brustflossen haben jede sech-zehn , die Bauchflossen fünf, die Afterflossen drey«zehn, und die Schwanzflossen zwölf Finnen. Deruntere Magcnmund hat etwa zwölf anhangende Fa-sern, und die Därmcr sind einmal gewunden.
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