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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
344
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6 .

Kahl.

schwänz

Larka.

ru5.

7.

See-

Pferd-

chen.

campug

^ab.X.

K§. 6.

Z44 Dritte ClM.Ord.Schwimm.Amvh.6. Der Kahlschwanz.

Laibatus,

Der Name kardarus ist vermuthlich von demOrt des Aufenthalts an der Küste der 2>arbarcyhcrgenommen Unsere Benennung aber zielt auf denspitzigen Schwanz, welcher, so wie der Bauch undAfter, ohne Flossen ist. Der Körper ist sechseckigund die Rückenflosse hat drcy und vierzig, die Brust«flösse aber zwey und zwanzig Finnen,

7. Seepferdchen. 5 ynAnsrduL

Unter allen vorbcschriebenen Arten ist das See»pserdchen eines der bekanntesten, denn es ist nichtleicht ein Cabinet, wo nicht wenigstens eins odermehrere Epemplaria aufgehoben werden. Die Ur,fache dieser Benennung ist keine andere, als weil derKopf, zugleich mit dem umgebogenen Halse, einiger«Massen die Gestalt eines Pfcrdckopfs vorstellet.Man muß aber nicht denken, daß sie in dieser Ge-stalt im Meere herum schwimmen, denn daselbst sindsic gerade gestreckt; wenn sie aber sterben; so ziehensie den Nacken krumm, und rollen den Schwanz um,und in dieser Gestalt werden sie trocken. Inzwischenwerden sic auch eben wegen dieser Gestalt, grie-chisch» , shppocampo8; lateinisch , D^rwsmarinu8; franzc-snch , Lheval marin undhiippoLampe; italienisch, Lavallo Marino;holländisch, 2eepsarche genennct.

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Die Haut ist pergamentartig hart, in Gelen- ,ck? gbgetheilt, am Körper siebeneckig, am Schwan-

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