A« i;8 Geschlecht. Zgelfische. Z27
deke^ «inen Zoll lang, doch in den Seiten haben sie einejänqe über zwey Zoll, und geben dem Fische das An-sehen eines Stachelschweins (ttMrix). Die Dl-cke des Fisches ist an der Prust über vier Zoll. Die, Brustflossen sind drey Zoll breit, die Rückenflosse ist
Zoll, und die Schwanzflosse über drey Zolllang. Die Anzahl der Finnen ist in der Rückenflos-se wenigstens zwölf, und in der Brustflosse vier undzwanzig. Es ist also dieser der nämliche Fisch, derl, Ich von den Schriftstellern Orbt8 mnximus lpmolushachz qc„cnnt wurde, und aus beyden Indien kommt.dieÄ
Ob nun gleich alle Fische dieser zweyten Art fürAtt k «inerlcy könnten gehalten werden, so erwähnet derfttmiz, Rmer doch folgende Verschiedenheit.
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ßck L. Per Stachelkragen, ttolocamkus.
Sie weicht von obiger Art darinn ab, daß der Der«lw-r Kopf und der Hals etwas länger ist, besonders aber, schieden«ru,» daß die Stacheln am Kopfe und am Halse Vorzug- Helten,flcim lich lang sind, und gleichsam einen Kragen machen, s-.^ckek«jÄM dahingegen die Rückenstacheln viel kleiner, und die ^ag«„/nd d« Stacheln am Bauche am allerkürzesten sind. Ob» ist ö nun diese Veränderung von der Begattung der ver-ü? i schiedcnen Arten untereinander entstehe? und ob nicht^rim vielleicht ein jedes Inöivickuum seinen besonder«er, s Wuchs und eigene Ausmessung der Stacheln habe ,ic die folglich zur Vermannigfaltigung der Verschie-> HB dcnhcitcn keinen hinlänglichen Grund giebt? (indemchcrk» sonst zu viele Unterarten gemacht würden,) sol-!g chcs lassen wir jetzo beruhen, und merken nur die-sts an, daß die Federkiele oder Stacheln von die-M- sin Fischen nach Belieben können aufgerichtet oder nie-„ bcrgclegt werden, wodurch sie, wie es scheint, vonD X 4 allen