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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
325
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)G, iZ8. Geschlecht. Jgelsische. Z258>G ö. Die Seetaube, kericularus.

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Die andere Verschiedenheit wird kevLulaws 8.genennt, weil die dreycckigten Wurzeln der Stacheln Scetau«ineinander laufen, und also eine Art eines netzförmi- bc.k§. 2 .l qcn Gewebes über die Haut machen. Der NameSeecaube aber ist von dem taubenartigen Schna-bel oder Maul hcrgenommcn. Auster der Größe,welche sich an dieser Art über einen Schuh in derr i'M länge erstreckt, unterscheidet sie sich noch von derFisch,- vorigen durch die Sparsamkeit der Stacheln, wel-e IM che ziemlich weit voneinander stehen, und daher an denkomm ineinander laufenden Wurzeln zu einem netzartigenvcchqk! Gewebe mchrcrn Platz übrig lasten. Auch ist sieihicdk» nicht so vollkommen roth, wie obige Art, welches ausch; d« der Abbildung lub. X. 6^. r. hinlänglich wird zukack schmscyn.chmk

c. Die Stacheltaube. Lckinsws.

^ Die dritte Art endlich hat größere und dickere L.Stacheln, deren drcyeckige Wurzeln sich erheben, ^^chel» so daß die drcy Spitzen derselben auf der Haut zu * " ^.sta, vuhcn scheinen, so wie etwa die Fang- oder Fnß-ie N oisen oder Fußangeln find. Diese werden noch grös-str als die vorige Verschiedenheit, und halten sichckiB ^ indianischen Meeren auf. Der HerrM hält alle diese Verschiedenheiten für eins,

-Ml« vielleicht hangt auch nur die unterschiedliche^^ße von dem Alter ab. Wir aber stehenZweifel, ob nicht diese letzte Art zu der fol-ü zu rechnen fey, und daß mehr oder we-

niger rund zu seyn, nur eine zufällige Sache ist,gleichwie man ja auch andere Thicrc cincrlcv Art sin-