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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
321
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1Z7. Geschlecht. Stachelbauche. Z2l

»Ä k im Jahre -- eine solche iVloIu, die vierzehnlW-i Pfund schwer war, käuflich an sich ; dieselbe aber warch» k: noch einmal so lang als breit, und hatte eine sanfte silber-farbige Haut. Jni Maule waren keine Zahne, son»ilke^ dcrn nur bcinichtc Kiefer, man fand keine Ohrenh«ia- noch Nasenlöcher, die Augen waren groß und das>in^ Gehirn klein, in dem letzteres kaum eil, viertel Lothweg Das Fleisch war weiß und muskulös, dieMuskeln lagen vom Kopfe bis nach hinten zu inlickp der Länge, über fächerförmigen Gräten, das Fleischwar schmackhaft und nicht giftig, hatte aber sehrwenig Fett, daher cs im Kochen sehr wenigso« Thron gab.

»eiche l .

m L Das andere Bürmewnische Exemplar, welches D.VIH.Ntz in der in?'. 7. vorgestellt wird, hat lanzettcnförmige 7.i. M' Rücken- und Afterflossen, die aber nicht mit demSchwänze vereinigt sind. Es mangeln auch die Fa»fern der obigen Art, ist auch etwas mehr länglich,ch Mj, und von Farbe schwärzlich violet gewölkt, im Maulegem» aber gelblich.

;ef«k:

M Vorbemeldter Italiener, plancus, beschreibt

eine ähnliche Creatur, welche im Jahre l7xz. ge»

W» ^ngen und als ein Monstrum auf dem FischmarktenB vorgezeigct wurde, indem selbiges über vierhundertZM Pfund wog. Nachdem er nun dieses ExemplarMi käuflich an sich gebracht hatte, fand er folgende Um»derN stände: die grossen Flossen waren vom Schwänze ab»

» gesondert, cs waren keine Fasern vorhanden, undei>N derselben schien der Umfang des Fisches amRande Falten zu haben. Die Flossen aber wa»fen nicht lanzcttenförmig, sondern rund und mit einerlddb hEn Haut übcrklcidet. Die Kiefer hatten stattM Zähne ein beiniches Wesen, welches in zweyen.jF ^heilet war, und scharfe Bcinchen besetzten auchLinne III. Ehest. X lnn»