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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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.A^ i;6. Geschlecht. Beinfische. zoz

Gj. chM, welche oben in einen scharfen Winkel zusam»">k ki» mm steßen- und den schneidenden Rücken bilden,i N, so wie auch der Bauch mit den Seitenflächen zwey!, scharst Winkel macht- denn der in die Quere durch»ochki j, acschnittcne Fisch würde fast ein vollkommenes Drey»M, cck mir dren gleichen Seiten vorstellen. Das Maulstunß dieses Fisches stehtt mit dem Bauche fast in geradest W Linie/ denn der Rücke« senkt sich mit dem Nacken:tenh herunter nach der Schnauze zu. Die Schnauzedersik stehet spitzig voraus, und von selbiger erweitert sichen L der Körper sogleich, , so tvie ein Megeleisen sichgleich hinter der Spitze erwestert/ verengert sichaber wieder allmählig nach dem Schwänze zu- dersich nur weisia über der Grundlinie erhebt, itt»M dem der Rücken sich hinten gleichfalls heruntersenkt. Dct Rand des Bauchs ist ringsherum glatt/lind hak keine Stacheln, wie die folgenden Arten.Die Haut ist, schwärzlich blau mit unzähligen Warz»d« chen, wie Chagrin/ besetzt / hart und gleichsam'in^ beinigt- jedoch siehet man Spuren vosi schiefenM quer durchschnittenen Vierecken, oder zusammenliit gcstossctteN schiefen Dreyecken / . welche gleichsamKE die Schilde sind - aus denen die Panzerhäut zusam»>es s?« wen gesetzt zU seyn scheint. Die Rücken - As»ter - und Schwanzflossen haben jede zehn Fi nsl M neu, abck die Brustflossen bestehen aus zwölfMil Strahlen.

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M« . Man bringt diese Fische aus den Indien/, M und man siehet in den Cabinetten solche, welchevon vier Zoll bis ein und ritten Halben Schuh»si^ sind; deßgleichen röthliche, deren Wärzchenlveiß sind, und die in dem Meere zwischen Africaund America Vorkommen.