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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
300
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7.

Das al-te Weib.Vetuls.

i.vm.

üx. r.

Zoo Dritte Cl. M.Ord.Schwimm.Amph.

aber glatt, da hingegen das sogenannte Horn vor»wärt« gezähnelt ist. Die Farbe betreffend, so sinddiese Fische gelblich braun, und haben blaß - schwär,ze Bänder, welche über die Seitenflächen von demRücken nach hem Bauche zu herunter laufen. Siekommen aus den indianischen Meeren, und habengroße sichtbare Zähne, indem selbige nicht mit Lippenbedeckt sind.

7. Das alte Weib. LaMes

Vecula.

Die alten Weiber müssen in der Naturgeschich-te sehr recht oft herhalten, und allerhand Thieremit sich vergleichen lassen, obgleich immer noch eingroßer Unterschied übrig bleibt. Die Vergleichungist inzwischen bey gegenwärtiger Art von dem ein-schlagenden untern Kiefer hcrgcnommen, so daß dasMaul gleichsam einen alten Weibermund vorstellt,darum auch die Engelländer diese Fische 016 VVi.ks, und die Holländer 0u6 VV^k nennen, wel-ches der Rirrer mit der Benennung VeMlu ge-nehmigt hat, wiewohl sie auch Papageyenschnä-bel, oder auch Drossel, Holländisch Luller ge.nennt werden. Bey den Brasilianern heissen sieLluaperua.

Das Horn oder die erste Rückenfloße hatgleichfalls drey Finnen, davon die erste lang, diezwey andern jede wieder kleiner sind. Die zweyteRückenfloße hat dreyßig; die Brustfloße vierzehnbis sechzehn (denn es giebt Abweichungen ) dieBauchfloße, welche in dieser Art allezeit länglich, undgleichsam kielförmig ist, hat zwölf bis siebzehn und

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