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IZ^. Geschlecht. Hornfische. 297
z. Der Zotenfisch. Lsiiltes
l'omenrofus,
Es ist die Haut des gegenwärtigen Fisches stattder Schuppen mit kleinen kurzen, nach dem Schwan, Zoten»ze zu gekehrten Stacheln besetzt, zwischen welchen stich-sich kurze biegsame Hervorragungen befinden, die ihn ^gleichsam rauh und wolligt machen. Darum ist er ^z.^omeMoluL genennt , statt dessen wir Zoren- i-.vill.fisch setzen. Bey den Brasilianern heißt er ki- Kg.ra - aca.
Eö schreibt ihm der Ritter zwey Hörner zu,und da er das Horn allezeit für die erste Rücken,stoße halt, so ist zu merken, daß es eine schmaleFloße auf dem Kopfe ist, die nur eine lange undHarke Finne hat, woran bey dieser Art noch einezweyte ganz kurze Finne steht, die von andernSchriftstellern übersehen ist, so daß ihn andereNaturforscher dennoch auch Einhornfisch nennen.
Da wir aber hier 1Ab. VIII. 6^. i. die Ab,bildung aus dem Seba nach einem drey Zoll lan-gen Exemplar beyfügen, so wollen wir auch desnämlichen Verfassers Beschreibung hinzusetzen, umsich von dieser Art Fische einen desto deutlichem Be«grif zu machen.
Der Körper nämlich ist an den Seiten sehrplatt, in der Gegend der Afterflosse am breitesten,und nach dem Maule zu schmal. Das Maul ra«get wie eine Schnautze hervor, und ist mit ziemlichgroßen Zähnen versehen, die von den Lippen nichtbedeckt'werden. Die Augenringe sind goldfarbig,der Augapfel aber schwarz. Der Rücken ist scharf.
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