270 Dritte Cl. m. Ord. Schwimm. Amvh.
sey, und wir gehen nunmehro zur dritten Abthei»lung dieses Geschlechts über.
c.
Mit
körnick)?teil Zäh-nen.
L. Haayfische mit körnichten Zäh-nen.
iz. Der glatte Haay. 8qlm!us
,, Die Engelländer haben diese Art den glak-Glatte ken gcnennet, weil er in der Thar keine
Haay. rauhe Haut har, und dieses gab die Gelegenheit,kVIulle- jhn auch, wegen des glatten Rückens, mit den Aal?o*' ruppen zu vergleichen und Mullelus zu nennen. Bcyden Franzosen aber heißt er Lmil'olsi und inRom keids Lolomdo.
Die Zähne sind stumpf; die Schnauze spitzig;der Körper fast rund; der Rücken braun, und dieFlossen am Bauche sehr kurz. Er ist nicht groß,etwa fünf Schuh lang, und zwanzig Pfund schwer,und halt sich sowohl in der Nordsee als im mit-telländischen Meer, ohnweit den europäischenKüsten, einsam auf, indem er nicht in Gesellschaftherumziehet.
.. Diejenigen, die ihn zergliedert hatten, fanden,
mische daß die Augen mit einer deutlichen Schließhaut ge?An>ncr< waffnet waren. Die Leber, Galle und der Rückendrü?knng im fensaft waten zusammen in einen gewissen BeutelMann? gefasset, der sich zwischen dem ersten und zweytenH"'" Darm befindet, und mit einer engen Klappe dichtegeschlossen ist. Unter dem Nabel befindet sich eineWarze, aus welcher Saame und Urin kommt, diealso statt der Ruthe dienet. Ohngefehk dreh Quer?finger breit vom Zwergfelle entdecket man die r-ber?Hoden, welche in besonder« Windungen, endlich ineinen weiten Köcher auSqchen, der sich in die Saa?menbläßchen ergießt. Die Hoden selbst sind klein,
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