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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
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252
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252 Dritte Cl. in. Ord. Schwimm. Amph.

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izl. Geschlecht. Haayfische.

I>Isme8: 8cjualu8.

Gtschl. «D Icr Name 8c^uu1u5, welchen plinius diesenBenen- Fischen gegeben , ist wohl von L^uLlor ab»

nung. und er hat vermuthlich mit selbigem auf

die grau schwarze und schmutzige Haut dieser Fischegezielct, welche, da sie rauh ist, ohnehin gerne denÜnrath aus dem Boden des Meers an sich klebenlasset, denn es mangelt diesen Fischen das schlei-miger Wesen der Haut, wodurch dieselbe sonst glattund schlüpfcrig ist. Sonst aber werden diese Fi,sche auch gemeiniglich Seehunde gencnnet, wegenihrer großen Gefräßigkeit, denn da sie die Schiffemanchmal auf etliche hundert Meilen Wegs beglei-ten, um nur zu erschnappen, was auögcworfen wird,so nehmen sie auch mit dem Unrath, und was nurüber Bord fällt, vorlieb, ja sie verschlucken Lum,pen von Segeltüchern und machen sich nichts daraus,wenn auch gleich manchmal eine Matrosenmütze oderein Auch mit dabey ist. Man muß aber dieseSeehunde von den Mecrkälbcrn, die auch Gee-Hunde heißen, (siehe den ersten Thcil p. 198.) wohlunterscheiden, denn selbige werden, wegen der Aehn-iichkcit ihres Kopfs mit einem Hundskopf, See-hunde genennet. Doch die allergcmcinste Benen-nung, welche der jetzigen Art von den Hollandsschen Seefahrern gegeben worden, ist liLuzr, nnddarum nennen wir sie auch Haayfische. Eng-lisch heißt sie HourMsLk, und französisch Ke-LMN und Ae^uien.

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