2tz4 Dritte Cl. I'!. Ord. Schwimm. Amvh.
Zungenbein mik der Zunge, und das Grundstück der-selben ist, wir bcy den .f-echten, ge,ähnelt. Zur
Seiten des Gehirns best den sich kleine durchsichtige , ^ jSteinchen. Die Gcrnll-snerven sind sehr lang; die ^Gesichtsnerven dicke; das Gehirn groß, und mit Älss-
z. Der Kieferwurm. perromyron
Die Benennung ^icfirwurm ist aus zweyer,rvurm^ Grund zu rechtfertigen, denn die Größe undLran- Dicke kommt mit einem sogenannten großen Spul-klüsliz. wurm ober Regenwurm überein, und man findet
ihn sehr oft an den Kiefern und Luftwcrkzcugcn der tüEabeljaufische hängen, woselbst er stch anzusau,geu pflegt.
Der Körper ist eine Spanne lang, rund undmit Qucrringen, deren man über achtzig zählet,nach Art der Würmer eingckerbct Das Maul un-ten am Kopfe ist rund und stehet allezeit offen.
Zahne sind nicht vorhanden, dcßgleichen auch keineZunge, aber mitten im Kopfe ein Sprützloch wieKey den vorigen Arten, und zur Seiten sieben Luft-löcher. Ausserdem aber befinden sich am Hinter-thcile der Lefzen gewisse Fortsätze oder Anhänge.
Nach dem Schwänze zu zeiget sich eine runde Flosse,welche am Ende den Schwan; umgiebt. DieRückenflosse ist gexade und einem Striche ähnlich.
Dies- Nennungen werden okt durch gewisseInsectcn, die sich in ihre Augen fetzen, blind, undihre Leber ist oft geschwollen, und steckt so vollerWürm r, daß sie häufig daran sterben, worübersich die Fischer beschweren, welche die Neun-augen zum LockaaS bey dem Eabeljau - Fang ge,brauchen.
einer klein-n Zirbeldrüse versehen.
Man