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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
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klm 4 128 . Geschlecht. Blindschleichen.

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M dL <K fa der Name caecrliu oder Blindschlange, Geschl.A wz Griecdlseb / l'^pklos ^ auch verschiedenen ncn-

mitl« Schlangen des vorigen ir6. Geschlechts gegeben""^'kMe,j wird, wie wir daselbst unter andern bcy Ko. e, ge-llt zeiget haben, so muß man hier vorzüglich auf die

rM Merkmale Acht geben, welche der Rrrrer von die-»>id cie lem Geschlechrc bestimmt. Sie haben nämlich weder Geschs.

Schilde noch Schuppen, und auch keine förmlich zu- Kv,mzel-M e Huumcn laufende Ringe, sondern nur Runzeln, so- Heu.wohl am Körper als am Schwänze, welche aber an^ den Seiten am besten sichtbar sind. Da nun ihre Au-gen nur ganz kleine Puncte sind, die unter der K>autliegen, so hat die Natur ihnen >.»r Bcrhvlfe an der" ^ obern Lippe zwey, wiewohl sehr kleine Fühlhörner ge-. schenkt, welche folglich auch mit zum Merkmal dieses

Ä, Geschlechts dienen. Jedoch werden nur folgende zwey>ch«Ilk Arten von dem Ritter angegeben,chilr«

Mi. Die Fühlschlange. Laecilia lentL-

culnra.

. Die kleinen an der obern Lippe befindlichen Fühl- r.Horner sind die Ursache obiger Benennung. Sie hat Fähl-an dem Körper hundert und fünf und dreyßig Run- schlau« ^jeln. Am Schwänze aber keine, weil derselbe so klein>I>, daß er kaum den äusterstcn Rumpf des Körpers rs.ausmacht, denn der After befindet sich fast am Ende,

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