125. Geschlecht. Natter. 195Die Wassernatter, holüber 8iru!s.
czzwlu b deutet eigentlich ein Geschirr, damit 71.man Wasser schöpft, und darum nennen wir sie was- Wasser-sernaccer, zumal sie in einer wasserichten Gegend, '^er.nämlich in Egypten gefunden wird, woselbst sieÄerr Hajsilqulst angetroffen hat. Sie hat zwcy-lmndert und sechs und drerßig Bäuchschilde, undfünf und vierzig Schwanzschuppen, zusammen zwey-hundert und ein und achtzig. Die Farbe ist grau,und über den Rücken läuft die Lange herab ein Band,welches zu bcyden Seiten mit einem schwarzen Ran-de eingefaßt ist«
f 2 . Der Dreystrich. Loluber
, Wir nennen diese auf gerathcwohl Drevstricb,weil der Rücken mit drey braunen Strichen besetzt stxjch^ist, die im Nacken miteinander verbunden sind, und 'Hilda-davon der Mittlere über dem After aufhöret, die zwey Us.andern aber,.. nebst den zivcycn braunen Seitenli-nien bis zur Schwanzspitze auflaufen. Es sind hun-dert und fünf und neunzig Äauchschilde, und sechsund achtzig Schwanzschuppen / in allen zweihundertund zwey und achtzig vorhanden. Ucbrigens ist dieFarbeseladongrün, und derSchwanz macht ein drittel der Lan-ge aus. Man findet sie in Indien Herr-Zolirruin trafin einer solchen Schlange eine junge Ratze an. Siewar braun bandirt - und hakte hundert und ein undneunzig Bauchschilde, und neunzig Schwanzschuppen/folglich in allen zweyhundert und achtzig.
7 Z« Die Blatternatter. Loluber Ounatus.
Wir nennen sie Blatternarrer, weil sie auf m/?'einem blauen Grunde rothe und schwarze Flecken hak,dte wie Wassertropfen oder Blattcrflccken auSsehen. Outtr-
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