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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
112
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H2 DritteCl. l. Ord.KriechendeAmvbib.

O.kang» weißen Linien, die in gleicher Entfernung von ein»iHwan» ander abstehen, und von dem Nacken bis zumSchwänze gehen, schön geziert. Es giebt aber unterdiesen Lineirten sowohl in Absicht auf die Größe alsZeichnung einige Verschiedenheiten. Etliche nämlichhaben an den Schenkeln weiße Puncte und Spreu»kel, andere haben weniger Linien, wieder anderehaben statt der weißen Linien gclblichte Striche,und der übrige Vau kommt sehr viel mit der Mar,meleldechse Ao. 14. überein. Das Vaterland istdie Küste vou Guinea, lab. I!I. 6.

40. Die bandirte Eidechse. I^cerra

kLsciLbÄ.

-0. Die jetzige Art hat einen länger« SchwanzDaadir« als die vorige, der durch seine hochblaue Farbe ge,te. k»- gen den Körper sehr absticht, der Rücken aber isttcüta. mit fünf gelben Binden belegt, doch ist diese Artnur klein. Das Vaterland ist Carolina.

41. Die Gifteidechse. I-acerrs ckgi.

ciäes.

4,. Ob diese Lkulciäes, mit der Ckal-

Gifted ciäica, die wir oben in der mangelnden Ho. z6.ein»^chst-, geschaltet haben, einerley ist, mögen andere urthci-(.Aalci- Hier wenigstens sind ihr fünf Finger zuge»' schrieben, da sie in der zehnten Edition nur drcyFinger hatte. Man vergleiche daher zuvörderst das»jenige, was wir ^0. z6. gesagt haben, und beleh-re sich auch daselbst wegen der linneischen Benen-nung. Daß wir aber diese die Gifreidechse nen,um, ist aus dem Grunde geschehen, weil die AKtm solche 8er)L nannten, und sie wegen ihres lan-gen runden Körper- und Schwanes als eine Mit«