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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
99
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s ^ 7 nen will, etlichemal hintereinander Gecko! Gecko r L Kurz.

122. Geschlecht. Eidechsen. yy

zu ruffen. Der größte ist, samt dem Schwänze, schwamkaum einen Schuh lang. Der Körper ist dick undunförmlich, der Schwan; kur; und dicke, als ob ecgestumpft wäre. Der Kopf ist sehr lang und breit.

A, .'.k Die Ohren liegen hohl. Der Körper ist mit War-zen besetzt und perlenförmig, oder auch graulichtgelb,

»Hl«, röthlichtaschgrau. Die Füße sind fünffiugeng,

M Pi» ahn an den Sohlen der breiten Finger mit häutichentkitt G Schuppen oder Fcllchen besetzt, zwischen welchen eineilüi Feuchtigkeit durchdringt, die vielleicht statt des UrinsDie Ay, abgeht; diese Feuchtigkeit aber ist giftig, deßgleichcnidcrnM auch der Speichel, den sie aus dem Maule lassen,

Düi: denn damit vergiften die Japaner ihre Pfeile.

)l«sk!«fl Das Essen, über welches diese Thiere laufen, wirdaiiM'. schädlich. Der Ritter behauptet zwar, daß sie kci-en, M? ne Nägel haben, allein unsere beyden Exemplaria,

Ml«! davon doch eines zehn Zoll lang ist, hat deutliche,eimE« jedoch kleine Nägel, wie etwa die Bienenangel,lqchü Am Bauche befinden sich kleine Oefnungen, deren ctli-l, n, che mit breiten Schuppen bedeckt sind. Man findet,L W lle in den gebüschigten Gegenden von Indien, sonderlichin Java, Lcilon und Macassar sind sie häufig,

Muffst deßgleichcn auch in Egrpren, woselbst sie aber vielUlZH deiner, perlenblaufärbig und braun gefleckt sind.

!. Ww bleiben bey dem Namen Stink, weil 22.

die Franzosen 8tinc marin und die Engcllander Stink.8cmc; die Holländer aber Scchink gebrauchen;wie denn auch 8tincu5 statt der Alten 8cinLU§ an-, genommen ist. Es ist aber der Stink eine in Ep«

- ^ bren, Egypten und Arabien befindliche Croco-

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schen Hülfe, daher man sie wider Willen sehr oft inden Häusern antrift, lab. ! 1 . 6 .

22. Der Stink. I^Lcerrs Lrincus.

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