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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
89
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122. Geschlecht. Eidechsen. 89

mit zwei) erhabenen Näthen die Länge herab besetztist. Die Seiten des Rückens sind gleichfalls mitkiclförmigen Reihen oder Schuppen gestreift, indemdie Schuppen erhaben - höckerigt sind; der Bauchwird mit vier und zwanzig Querreihcn, die jedeaus sechs Schuppen bestehen, bedeckt. Der Schwanzist kaum andcrthalbmal so lang als der Körper, anden Seiten gedruckt und glatt, unten gestreift, undvon oben, gleich dem Körper, mit einem doppeltenKiel versehen. Diese Art führet weder auf demKopf oder an der Kehle, noch auch auf dem Rückeneinen Kamm.

L, Wirbelschwanze, (Lsucks vemcil- v.Iura,) deren Schwänze in Gelen, ichAkeoder runzlichte Ringe abgetheiltzu seyn scheinen, oder eigentlicheEidechsen.

9. Der

Stachelschwanz.

Lorä^lus.

l^acerra

y.

Von der Benennung Lorck^Ius ist oben I§o. Sta,r. schon gemeldet worden. Weil nun aber an Ael«dieser Art die Gelenke, oder die runzlichten Ringe,die den Schwanz gleichsam in Gelenke abtheilcn,stachlicht sind, wegen der hervorstehenden Spitzen l'Ld. II»der Schwanzschuppen, die jeden Ring ausmachen, Lx, 4,so nennen wir sie Grachelschwanz, und es ist die-ses der vornehmste Umstand, welcher diese Art merk-würdig macht. Zwar ist der Körper auch etwas durchdie Reihe der Schuppen gerunzelt, doch sind di»Schuppen daselbst stumpf. Der Schyrgnz hingegen,

-b er gleich an sich selbst kurz ist, hat doch bey