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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
77
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i22. Geschlecht- Eidechsen.

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^ die lareiniftke Benennung I.Lcerw8 oder GeschOl^ncertn auf die gedehnte Gestalt dieser Thie- Denen-re ziele, ist undeutlich, so wie es ungewiß ist, wa- «ung.rum die Griechen dieselbe Zemrox, XolilaurL undLmuUa gencnnt haben. Die deutsche BenennungEidechse mogle etwa auf das Eycrlegen dieser Thie-rc sehen, so wie vielleicht das holländische läanZe.

618 auf den gewöhnlichen Aufenthalt dieser Thierein den Hecken und Gestreichen zielt. Der französi-sche Name ist I.e^arck.

Man versteht darunter solche nackigte lang ge,streckte Thiere, die eine Aehnlichkcit mit demjenigenbekannten Thiere haben, welches bcy uns allenthal,ben den Namen Eidechse führt, deren allgemeineEigenschaft ist, daß sic sich eine zcitlang im Wasseraufhaltcn können, jedoch mehrentheilö auf dem Lan,de leben, hautigte Eyer nach Beschaffenheit ih-rer Größe, wie die Windcyer der Hühner, in großerAnzahl legen/ und vonInsecten/ ja auch größer«

Thieren leben.

Sie sind tnik einer nackigten, jedoch bcy den mei-sten etwas schuppigtcn Haut, (wie die Fischhäute sind,)bekleidet, laufen schnell, und leiden mehrentheils ehne gewisse, doch noch nicht hinlänglich bekannte Ver-wandlung; der Schwanz ist brüchich und wächst wie»der nach.

Die von dem Ritter angegebene Kennzeichen Gesch!.des ganzen Geschlechts sind nur allein ein vierfüßi- Kemizcck

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