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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
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7o Dritte Cl. Ord. i Kriechende Amplnb.

rincm starken Athem in den Mund zu ziehen weiß,wenn sie in der Nähe vorbey fliegen. Vielleichtgenießt er auch Gras oder irgend einiges grünesLaub. Das Alter, das sie erreichen können, wirdauf acht Jahre geschätzt. Unter allen Fröschen,welche für Regenvet sündiger angegeben werdendstdieser der richtigste, indem er sich allezeit, es sey beyTag oder Nacht etliche Stunden vor demNegen durch einen groben Ton, welcher wie kra,kra, kra klingt, hören läßt, welcher Ton durchein Aufblähen der Kehle und des ganzen unternKiefers hrrvorgcbracht wird. Ihre Augen sind nicd«lich glänzendschwarz, und überhaupt ist das ganzeThiernicht unangenehm , daher man sie gerne in ei»nem Glase mit feuchten Gras hält, um das Wenter anmkündigcn. Den Winter über verkriechensie sich in die Erde, und leben nur von der Fauch»tigkeit, bis zum Frühjahre, da sic erst ihre Eyerim Wasser legen, und alsdann die frisch auögeschla»geneBaume aufsuchen, an welche sie mit den kkebrichtenBallen ihrer Füße mit leichter Mühe hinan klet»lern können, wie die Kröten an den Wanden.

Zu dieser Art rechnet der Ritter auch den lan»gen schmalen 6,!s Brasilien, und den rochenamcncamschrn Laubfrosch.

17. Der Windbeutel. Kana Loans.

Der Name Windbeutel kommt von den'7- großen Blasen her, die dieser Frosch, gleich denbeutel. grünen Fröschen, an den Seiten des Kopfs zeigt,Losnz. wenn er quackk, und weil dieses Quacken eher ei-nen Blöken gleich kommt, wird er Iloew5 genen»net. Holländisch heißt er LprmFsr, wegender langen Hinterbeine; französisch 1e Lautem-Der Körper ist glatt, unten dichte punctirt, an den

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