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iss. Geschlecht. Frösche. 49
vöpäern in Suriname - wo das Vaterland diesesThiers ist,auchWasscrkrörc gencnnek; holländisch,
Wüter 1'ückcke; französisch, Graxuut terrelrreZurinam.
Es kommt die Gestalt dieser Kröten so zimlich Gestält-mit den Europäisch, n überein, nur sind sie öftersMehr platt, und haben einen andern Kopf, auch istdas Maul anders gebildet. Die Vördcrfüße sindgleichsam vierzähmcht oder gezähnelt und stumpf ohneNägel. Die Hinterfüße aber haben ordentliche Zä-hen , die mit einer Schwimmhaut verwachst», undmit Nägeln besetzt sind. Das Männchen kipul istgrößer als das Weibchen, har eine geraumere Hautund ist auf dem Rücken mit Perlen oder Hockern be-setzt. Ausser zweyen Hoden hat man an selbigem keinZeugnngsglied wahrgenommcn. Die Farbe aberstimmt mit dem Weibchen überein, nämlich schwarz-braun von oben, unten aber aschfärb-g gelb, undvon dem untern Kiefer bis zum After Mir einer eeut-lichcnNach vcrstheN. *Iad. XIl. 6^. r- Es giebkaber auch gclblichr aschgraue.
Was das Weibchen besonders betrift, so hat Te-Man bcy ihr weibliche ZcugungSwcrkzcuge und Eher lruch-gesunden. Es ereignet sich aber an diesen Thstren ein >"'^2mcrkwurdiger Unistand, daß nämlich die Jungen aufdem Rückerr auögebrütct werden, und aus dem clbctthervorkcmmcn. Wie dieses zugche, da die Haltt desRückens zäheist, auch der Eyersteck keine Gemein-schaft damit hat, ist vielen räthsclhaft vorgckeMMen/und gleichwohl stehet Man die Jungen aus mehr alszwcyhundcrt Höhlen auf dem Rücken hcrvorkommen.
Die angestclltm Untersuchungen über haben die Sa-che bisher dahin entschieden, daß diese Kröte, wieandere, laiche, daß sie sich aber in diesem Eaicch wcl-- wodurch sich der ganze Rücken mit diesem schlei-migen Wesen besetzt, welches daran fest und hartLrnne UI-The«. D wird,