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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
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42 Dritte Cl. 1. Ord. Kriechende Amphib.

den Värdersüß n etwas mehr als an den hinternmit einer Schwimmhaut verwachsen sind, und dieseBauart zeiget schon, daß sie weder eine vollkommeneWasserschildkröte, noch auch eine rechte Landschildkrötesen, sondern sich in sumpfichtcn Oertern an meistenaufhalte. Sie führet dahero den Namen, mit wehchcm sic oben benennet ist. Das Schild ist etwasplattrund, lind am Hintertheil durch drcy Blatterkielförmig gcbauet. Der Schwanz ist nur halb solang als der Körper, das Brustbein hinten abge-stutzt, und die Finger, deren man an jedem Fußevier zahlet , sind mit spitzigen Nageln gewafnet. Aufden Füßen befinden sich ovale Schuppen. Da schaber in den Schilden dieser Thicrc ein großer Unter-schied zeiget, so müssen wir die ausserliche Gestaltvon dem Schilde der jetzigen Art auch etwas genauerbeschreiben. Es ist nämlich, wie gewöhnlich, mitdreyzehn Blättern gedeckt, die vier Seitenblatter aberhaben im Umkrciße cckigte Striche, in deren Mitteendlich ein rauher wie Chagrinhaut punclirtcroder granulirter gelber Flecken ist. Der Rand derSchildes ist mit vier und zwanzig unter einandergeschobenen Blattern belegt, und diese Blätter ha-ben an ihrem Rande eine schwarzgraue, in der Mitteaber eine blasse Farbe. Der Umfang des Schildesist etwa wie zwcy Faust groß.

8. 8. Die Scorpionschildkröte.

Scor- 8corpioi6es.

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krote.' Da diese Art am Schwänze einen krummen

Lcor'. Nagel sührt, nach der Art der Scorpionstachel, soxioicio>. wildste, mit obigem Namen belegt, und diesesist alles, was sie Scorpionähnlichcs an sich hat,dergleichen wir auch bei) tlo. 6. von der coromamVellschen Landschildkröte angemerket haben. Ucbri-

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