)g-M
»srdsn,^
perIK
rbDmc^
schM
!>0"e jür; ber Lr iekam
Üj0t.
M Eli«
myLi; enKscD kli
^NdMkijl
> wie «rj,
Sjcit ii«j-
?SlU!
rw>r^
laE
K
n6. Geschlecht. Meisen. 627
e Die Blaumeise, parus (.'verulem. 7.
Blau,
Diese wird zuweilen auch Merl, und pinel- mnse.meist aenennet, ftanzostch klelnnZe bleue, oderbionette- spanisch ^bnmnris; irallänisch knrus-solm; englisch Llexv chitmouls oder biun. InSavoyen klovne, und No/newn; holländischkimpeltze. Sie haben einen blaulichten Kopf, be,sonders ist der Wirbel blau, die Stirn weiß, unddie Flügel bläulicht, die ersten Schwingfcdern aberhaben ander äussern Seite einen weißen Rand. DasVaterland ist Europa.
6. Das Schwarzköpfchen, ksrus ärnca- «»war,.
rullus kdv^co.
Ltricr.
Die jetzige Art kommt aus Lanada. Der Mus.Wirbel und die Kehle ist schwarz; der Körper aberaschgrau und unten weiß.
7 . Die Tannenmeise, parus ^rer. 7.
Sie ist der Larbonarius minor, und halt sich meistein Europa in den Tannenwäldern auf, der Kopf ^ter.ist schwarz; der Rücken aschgrau, die Brust weiß,und im Nacken befindet sich ein weißer Flecken.
8. Die Sumpfmeise, karus kalukris. z.
. „Auweilen wird diese Meise auch Rohrmeist, me?st. sholländisch Kiet Klees; französisch klesmAS ?alu-oe KlLrais genennet. Sie hat einen schwarzen Nrir.
/^lchgrauen Rücken und weiße Schläfe, undhält sich auch in Europa auf.
Dievirginische Meise, ksrus virzinignus. y.
welche in Virginien und andernnoldamencamschen Provinzen gefunden wird,
Rr z ist nianur.