H4. Geschlecht. Bachstelzen. 6i;
chen auch einen weißen Flecken, nicht aber bcy demWeibchen.
24. Das Schwarzkehlchen. üloraciUa ^
?kcLNlLurus. Schwärt.
Die Kehle ist schwarz, daher ist unsre Venen,nuna üblich, der Bauch und Schwanz aber hoch, ^rus.roch, und darum heißt er bcy dem Ritter griechischkkwmcurus oder Rorhschwanz; Kopf und Rü,ckcn hingegen sind weißgrau; Schnabel und Fußesind schwarz, doch sind die Weibchen an den Federnetwas anders gezeichnet; wenigstens hatte der Ritterin der zehnten Auflage in diesem Geschlecht, unter denNamen l'irvs eine Art mit schwärzlichten Flügeln,und rothcm Schwänze, dessen zwcy mittlere Federnaber schwarz sind, und einen rothen Rand haben,die er nunmehro für das Weibchen der gegenwarti,gen Art erkennet, so wie Brisson auch thut. Die,ser Vogel hält sich in Europa auf den Mauren derGebäude auf, und singet sehr schön, daher ihn etlüche Mauernachrigall nennen. Holländisch heißter llocMaurt, Vluur - ; englisch
KEurt; schwedisch kexcistjerr.
Z5. Der Rothschwanz. ^orscilla Lri>
rhLCUii. Rokh,
schwant.
Dieser Vogel ist der Alten zweyter khoenicu- Lritbr-rus, daher wir den Namen Rorhschwanz hier be-halten, Lrichacu8 aber war die griechische Be-mnnung, deren sich Aristoteles bedienete. Der^iiwken und die Flügel sind aschgrau, Bauch undSchwanz roth, jedoch mit dem Unterschiede, daß diemHern zwey Ruderfedern auch aschgrau sind, dieser_ 'fl etwas größer als der vorige, französischwird er UouZc^ueuL, bey Marseille Lnronliet,
Qq 4 und