n4. Geschlecht. Bachstelzen. 6iz
vor den Augen befindet sich ein gelber, hinter densel.bell ein weißer, und unter selbigem cm schwarzer Fle.cken. Die Flügel haben zwey weiße Bänder, und
die Kehle ist schwarz. Cana,
dische.
27. Die kanadische Bachstelze. rvlotacillL c-nr.
^ canaclenlis.
Diese, welche sich in Lanade aufhält, istgleichfalls oben aschgrau, unten weiß, aber der Wir,bel ist gelb, die Brust braun gefleckt, der Bauch miteinem gelben Rande besetzt, und die Flügel sind zwey.mal weiß bandirt.
28. Die madagascarische. ^oraciUa ^
lvluckeralpärÄlig. Mada« l
gascard
Die lateinische Benennung ward diesem Vo, sche.gel vom Briston gegeben, der ihn für einen Feigen« klaös-freffcr hält, wir zeigen durch unfern Namen daös^'Vaterland an. Er ist oben grünlicht, unten weiß,
Kehle und Steiß sind gelb, die Augenlicder aber weiß.
29. Der Goldwirbel.
'Lmvc»xi»a. gL,
In Pensylvanien, woher wir mehrere Bach, rocr^stelzen beschrieben haben, siehe Ko. 19. 20. 21. ist MIs.noch eine andere Art befindlich, welche oben oliven«grün, unten weiß, an den Augepliedern schwarz,an der Brust schwarz gefleckt, auf dem Wirbel aberschon goldgelb ist.
zo. Die gefleckte Bachstelze. käorÄcjHa
keteckis.
ferner zeiget sich auch in iTlordamerica einengrune, die unten gelb und mit rothcn TropfenQqz ge«
zc».
Gesteck,te. d»e-tecbia.