6o8ZweyteCl. Vi.Ord. Spetlingartige.
,2 12. Die gelbe Bachstelze. ^iorsciiiL
^I3V3.
rlLVL.
Nicht weniger befindet fich bey uns in Euro-pa auch eine gelbe Bachstelze, welche oben grün-licht , und an der Brust und am Bauche gelb ist,deren Flügel aber schwarz sind, und zwcy weißeBänder haben. Diese halt sich mehr in den Wäl-dern auf; indessen könnte es doch seyn, daß sie dasWeibchen der vorigen Art wäre. Der französischeName ist LerZeronettE. Sie ist um etwaskleiner als die vorige Art.
n. iz. Die Wasterstelze. klotLcüiLl'ipKjL.
Wasser-
stelze. Die griechische Benennung lipkia sichet^ Vögel, hie im Wasser gehen; wir nennen siedaher wafserstelzen, weil sie das Wasser nichtscheuen, um ihr Aas zu suchen. Die Farbe istoben grün, unten gelblicht; die Flügel sind schwarz,die Deckfedern aber haben weiße Spitzen , und da-durch erhalten die Flügel zwey weiße Bänder. Ben-galen ist das Vaterland.
14.
Gpanis.
8lLPA-
ÄNS.
14. Die spanische Bachstelze. KLoräcills
LrapLLina.
In Spanien, desgleichen auch in Italien,wird eine rostfärbige Bachstelze gefunden, derenAugenfelder, wie auch die Flügel und der Schwanzbraun sind; die aussern Ruderfedern aber habenweiße Setten. Der Herr Alein hat sie Ai§ri-eilla, Brijssn Lul-Klane-roux, die altenSchriftsteller aber Oenantke geheissen.