ßO2 Zweyte Sl- Vi.Ord. Sperlingartige.
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114. Geschlecht. Bachstelzen.
kässer: ^otäciUs.
Geschl.
Benen-
nung.
Geschl.
Kennzei-
chen»
er Name Hlowcillu war sonst die gewöhn-liche Benennung der eilften Art, oder derweißen Bachstelzen, ist aber zu einemGeschlechrs-namen erwählet worden, um dadurch solche Vögelzu verstehen, welche die Eigenschaft haben, daß sie denSchwanz beständig hin und her bewegen. Grie-chisch werden sie 8eisopu§st; holländisch Kvvik-üanrt und MpKaart; deutsch aber Bachstelzengenennet, weil sie an den Bächen und in Morästendie Insecten aufsuchcn, und etwas hochbeinig sind.
Die Kennzeichen sind, ein dünn zugespitztcr ge-rader Schnabel, mit fast gleichen Kiefern; die Na-senlöcher sind länglichtrund; die Zunge eingeschnittenMd gleichsam lappigt. Was aber ihre Lebensart be-frist, so ernähren sie sich mehrencheils von Insecten,und essen keine' Körner oder Saat, und das ist dieUrsache, warum sie gegen den Winter aus den nörd-lichen Gegenden weg, und nach Süden ziehen. Eskommen in diesem Geschlecht folgende neun und vier-zig Arten vor.
Nachli- ^ Die Nachtigall, ^crtscjUa l^ulcimg.
. Die Namen dieses bekannten europäischenVogels sind hebräisch luckmus, griechisch" ' ciuon und kdilomele; lateinisch kbüomelu und^psciniu; ftanzostsch Ivoülgnol oder ^ouüiZnol;
ira-