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uz. Geschlecht. Fliegenfänger.
käller r Kluicic'Ln^.
T^S kamen in den brey vorigen Geschlechtern Gefchl.
schon verschiedene Vögel vor, die von andern Benen-Schriftstcllcrn Fliegenfänger gencnnet werden, weil "»ng.sic auch auf solche aasen; der Ritter macht aber nunein eigen Geschlecht, worinnen solche Vögel Vorkom-men, die vielleicht besser als die andern , mit dieserJagd umzugehen wissen.
Ihr Schnabel ist etwas dreyeckigt, auf beyden Geschl.Seiten gerändelt, und ander Spitze krumm, hat Kenn;«-etwas runde Nasenlöcher, und steife Haare, die nachder Kehle zu gekehrct sind.
l. Der Katondieb. UuLcicÄpÄ karaäjli. I.
Katon»
DiesenVogcl kaufte der Ritter im Jahr i? ir. dieb.in Holland, für den Ritter Sloane, um ein ^araal-thcurcs Geld, weil er sehr rar ist, aus einer Au-crion, wo er unter dem ceylonischen NamenVVlliiudora, das ist Rarondieb, vorkam, undSeda ordnete ihn« der zwey langen Schwanzfedernhalben, unter die Paradiesvögel, mit der Nach,richt: daß er auf den Papusinfeln, bey Neu-Guinea gefunden, und daselbst VVa^ekoe undVVaräioe genennet wurde. Vorhin hatte ihn derRitter unter die Raben geordnet, jetzt aber erschei,net er unter den Fliegenfängern. Er ist etwas
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