H2. Geschlecht. Finken. M
Ruderfedern sind auch weiß, aber schief gefleckt.Das Männchen hat am Kopfe einige Haare. All-dem Walvfinken macht der Ritter unter dem Na-men Sylvia eine Nebenart. Das Vaterland istallenthalben in den Wäldern, Gebüschen und He-cken von Europa. Man findet sie im Winterund Sommer, doch ungleich mehr Weibchen alsMännchen. Um Michaelis herum ziehen sieschaarenweise zu hundert und tausenden herum, undfallen nieder, da sie denn durch Schlagnetze auf denVogclheerden, wie bekannt ist, öfters zu fünfzig undhundert in einem Zuge gefangen werden , und imHerbste eine niedliche Speise abgcben. Bey diesergrossen Menge wird man denn auch einen große»Unterschied in der Farbe und in der Zeichnung ge-wahr, denn man findet weiße und braune; die mei,sten jedoch sind oben grau und unten weiß, und dieGröße ist wie ein Sperling.
Den Männchen werden oft die Augen au-ge,brennt, weil sie in der Blindheit besser und schönerpfeifen lernen. Allein wir gönnen ihnen, so langesie leben, ihr Gesicht, und wollen ihren Gesanggerne entrathen, da wir genug sehende Sänger un-ter ihrer Bande haben.
4. Der Bergßnke. krinZills Uomj- Berg,
Er heißt griechisch; Orolpira; französisch:Pineon üesXräsnnes; schwedisch; d-orrczumr;enallsch: LramdlinZ; holländisch: Reep undLerZvink. Sr ist etwas größer als der vorige,die Flügel sind von unten hochgelb, der Schwanzetwas gabelförmig, der Schnabel gelbucht, unddie Füße sind grau. Weil er sich in den emo-
d'e Fuße sind grau. Weil er sich
krinAillu.
sinke.
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