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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
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H2. Geschlecht. Finken.

kasser: prinZjüs.

s» v Xir kommen nunmehro auf ein Geschlecht,welches durchgängig hinlänglich bekanntist, und lateinisch: krinAillu; französisch:ung.km^on; holländisch: Vink, genennet wird.

Die deursche Benennung Link scheinet von demLaut hergenommen zu seyn, welchen diese Vögelvon sich geben. Jedoch kommen in diesem Geschlech-tc nicht allein die eigentlichen Finken vor; sondernauch die Zeißige, Canarienvögel, Sperlinge, undandere mehr.

Der Schnabel ist kegelförmig, gerade und zu- Aeschl.gespitzt, und durch dieses einfache Kennzeichen bringtder wirrer die Z 9 . folgenden Arten in dieses Ge- ^schlecht.

i. Der lapländische Fink. krin^iHa

I^pponica.

Der Herr Rudbeck gab diesem Vogel denFlamen lapländischer Distelfink, und dabey ließes der Ritter bewenden; Brisson aber giebt ihmden a kamen kmgon 6e NontuAns, oder der große^ergfink; mdcm er größer als die andern FinkenL' Der Kopf, die Gurgel, Kehle und Brust sindschwarz, der Bauch aber, der Bürzel und die Au-genlieder sind weiß. Der Hals ist obenher rostfär-Oo r big,

i.

Laplan-

discher.

I^appo-

nlc».