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H2. Geschlecht. Finken.
kasser: prinZjüs.
s» v Xir kommen nunmehro auf ein Geschlecht,welches durchgängig hinlänglich bekanntist, und lateinisch: krinAillu; französisch: „ung.km^on; holländisch: Vink, genennet wird.
Die deursche Benennung Link scheinet von demLaut hergenommen zu seyn, welchen diese Vögelvon sich geben. Jedoch kommen in diesem Geschlech-tc nicht allein die eigentlichen Finken vor; sondernauch die Zeißige, Canarienvögel, Sperlinge, undandere mehr.
Der Schnabel ist kegelförmig, gerade und zu- Aeschl.gespitzt, und durch dieses einfache Kennzeichen bringtder wirrer die Z 9 . folgenden Arten in dieses Ge- ^schlecht.
i. Der lapländische Fink. krin^iHa
I^pponica.
Der Herr Rudbeck gab diesem Vogel denFlamen lapländischer Distelfink, und dabey ließes der Ritter bewenden; Brisson aber giebt ihmden a kamen kmgon 6e NontuAns, oder der große^ergfink; mdcm er größer als die andern FinkenL' Der Kopf, die Gurgel, Kehle und Brust sindschwarz, der Bauch aber, der Bürzel und die Au-genlieder sind weiß. Der Hals ist obenher rostfär-Oo r big,
i.
Laplan-
discher.
I^appo-
nlc».