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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
Seite
569
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uv. Geschlecht. Ammer. 569

blenfärbia, und was den langen Schwanz betrift,so sind die vier Mittlern Federn länger als der Körper;die scchsfolgenden beyderseits noch länger, und endigensich fadenförmig; dann wieder fünf folgende sindviermal so lang als die sechs innern, und etwas si-chelförmig gebogen, und an der Einsenkung ihrerWurzel hängt eine lange borstenartige Feder herun,ter. lab. XXI. 4-

22. Der Langschwanz.

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Obgleich dieser Vogel der einzige nicht ist, dereinen langen Schwanz hat, ( wie wir aus obigemersehen), so wollen wir ihn doch durch diesen Na-men von jenem unterscheiden, da der Schwanz dochein richtigeres Vcrhältniß hat, und keilförmig ist,ohnerachtet die Mittlern Federn sehr lang sind. Vor-ne am Kopfe hat er einen schwarzen Flecken, derWirbel ist roth, die Füße sind grau, der Schnabelroch, und die Deckfedern der Flügel weiß. Ver-muchlich geben ihm diese letztem ein munteres undheiteres Ansehen, daß er deswegen von dem RitterSerena genennet wird. Er ist Brissons kleineWittwe, aber das Vaterland wird nicht bestimmt.

21. Die Wittwe. Lmberira Vi6us. -I.

Wittwe.

Dieser indianische Sperling mit langem Viöua.Schwänze wird vom Briffon, zum Unterschied desdie große Wittwe genannt, und diese Be-nennung entstehet von der weißen und schwarzen Far-- obenher schwärzlicht, unten weiß,

dem" ^cr lange zugespitzte Schwanzfe-

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