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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
Seite
507
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104. Geschlecht. Tauben. 507

.-otk. jeder Flügel mit zwei) schwarzen Flecken besetzt, ^ L.die arosicn Schwingfedern sind braun. Gera>-

Alle diese Tauben sind Verschiedenheiten, die lchwaii-wir fast zu der ersten Art rechnen können, denn sie ''wohnen auf dem Felde, in den Gebüschen, und inbcrgigten Gegenden, ziehen wie die Zugvögel voneinem Lande in das andere, und werden in Europa,

Äsia, und Egrpren gefunden. Sie gehen derErndte allenthalben nach, kommen zn großen Hau«fcn in die Felder, und richten im Getraide großenSchaden an, lassen sich auch auf den Strohdächernder Bauerngüter in unsäglicher Menge hegen, undcingewöhncn. Sonst aber niste» sie im Gebüscheund in den Ritzen der Felsen.

20. Der Blaukovk. ColumbL (^s.

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Albin nennet diese Taube eine Turteltaubevon Jamaica, und Alein schreibt ihr einen schwär«zen Kopf zu, doch ist derselbe dunkelblau; der Rü-cken braunll'cht hellroth; der Unterleib rostfärbig,rothlicht; die Kehle, wie der Kopf, blau; um dieAiigcn gchct von unten ein weißer Ring; die Brustist hellroth; der Schnabel nur an der Wurzel roth;die Fuße und Krallen aber sind ganz roth. Manfindet diese Art in dem mittägigen America, und^ auf der Insel Jamaica. Da wir aber schonmehrere Tauben von Jamaica gesehen haben, sozweifle» wir abermals, ob diese nicht durch die Ver-

von jenen sind. Die

Abbildung siche lab. XX. l.

21. Die madagascarische Taube. Columba

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g, oer Schnabel und d»e Finger sind roth, ^lcs-

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20 .

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