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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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<6 Zweyte Cl. V. Ordn. Hühnerartige.

*a worden. Er wird aber Haselhuhn genennet, weil^edcr« er sich in den Gebüschen der Haselstauden aufhält,und yon den Vlüthen oder Schwänzchen derselbenlebt Die Fran-osen nennen ihn Oelinote 6e8015; klstd heißt er IndLNtLU; polinset) ^arrudelr;fthe^eOiscl) IncLnps oder liierpe. Sonst führeter den etlichen Schriftstellern mir Unrecht den Na-men . und OuIIina ruKica. Bey Ge«

nun ist eine Insel, weiche, dieser Vögel halben, Isiscles (,'Llmore 8 heißt.

Man findet diese Haselhühner hin und wiederin den Wäldern von Europa, wo es Haselstaudengiebt, jedoch fast nirgends in großem Uebcrfluß; undda es sehr viele Gegenden giebt, welche keine Hasel-gebüscbe haben, so mangelt es auch daselbst an diesemGeflügel. Die einzige Gegend, wo fie am meisten sind,ist Lapland und das Gebürge Zxolen in Norwe-gen. In Engelland find sie wenig, in Frankreichmäßig.

Die Größe ist wie eine Taube, die Farbe obenwei'ßlichtbraun und röthlicht melirt. Die Gchwing-fcdcrn sind braungrau, auswendig und an den Spitzenröthlicht. Der Schwanz ist braun und blaßaschgraumelirt. Das Männchen ist an der Kehle schwarz-licht, und hat über den Augen ein glänzendes Roth.Man fängt sie im Garn, und lockt sie durch Pfei-fen. Sic haben unter allen wilden Geflügel fast dasp-cissefte, zarteste und schmackhafteste Fleisch.

Ka'hu' * * ö. Mit kahlen Füßen,fuße. io. Das indianische Huhn. I'ecrao krsn-«Uidia- ccrlmu8.

"'AA. krancc'mist die lraliamsche Benennung, dievolinur. wir mit derjenigen, welche das Vaterland dieses Vo-gels anzeigl, verwechseln. Die Füße sind, wie bey

allen