ioz. Geschlecht. Berghühner. 48z
rype, da jenes die Größe einer Taube/ dieses aber - L.die Größe eines zahmen Huhnes hat. Beyde Arten ^er-find im Winter weiß / im Frühjahr gesprenkelt, und fuße,im Sommer grau. Die Flügel sind allezeit weiß,und die Rudcrfcdern haben weiße Spitzen, die mit-lern ausgenommen, welche ganz weiß sind. DerRicrer rechnet auch ein buntes Schneehuhn vom G, ß-ner, als eine Verschiedenheit hiehcr. Es ist aberohne Zweifel der nämliche Vogel, der zu einer an-dern Jahrszeit gefangen und abgcbilder worden.
Wenn sie in den Wäldern herumgehen, schnat-tern sie beständig, und wenn sie erschrecket werden,geben sie ein lachendes Geschrei). Sie leben imSommer von Mücken, und im Winter von Birkcn-knospen. Ihr Nest ist, wie oben gesagt, unter demSchnee, und wenn die Norweger einen Ring vonSteinen um selbiges legen, so getrauen sie sich r ichtheraus. Stellen ihnen die Raubvögel nach, so flie-gen sie vor Angst dem Menschen fast in die Hände.
Man verkauft viele tausende auf den Märkten inBergen und Stockholm, verschickt sie auch halbgebraten, und in Fäßlein gepackt, als ein sihmack,hafte« Essen sehr weit.
5 . Der Pensylvanische Fasan, l'errso
(Aipicko. Pensilv
. Die Mahler bilden den Cupido mit kleinen cupiaoFlügeln ab; nun haben zwar alle Vögel Flügel, Ab.allein dieser Vogel hat das besondere, daß in dessen A ,^""^n zwcy Reihen von etwa fünf langen Federn ''befindlich sind, welche das Ansehen kleiner Flügelhaben, und darum wird er Cupido; seiner schönenFarbe halben hingegen Fasan genennet, und durchden Zusatz seines Vaterlandes pensvlvanien voneigentlichen Fasanen unterschieden. Careshyzahlet ihn unter die kleinen Auerhähne, und Bris-Hhr son