Geschl.
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nung.
Gescbl.
Keimzei'
chen.
478 Zweyte Cl. V. Ordn. Hühnerartige.
»7V- V»
LOZ. Geschlecht. Berghühner.
LallinL: lerrao.
hat plinius schon den Auerhahn mitdem Namen l^etrao belegt, und weil der»selbe der erste und größte von allen ist, die wir jetztbeschreiben werden, so wählte der Ritter dieseBenennung für das ganze Geschlecht. Nun habenwir in den vorigen Geschlechtern solche Hühnerartenbetrachtet, die sich zahm machen lassen, und sich zudem Umgänge mit Menschen gewöhnen, auch meh-renrheils würklich in den Hühnerställen gefüttert, odersonst geheget werden. In diesem Geschlecht aberkommen entweder ganz wilde Arten vor, oder dochsolche, die das freye Feld, die Wälder und Gebü,büsche, oder auch wohl die Gebürge lieben, undsich nicht so gut zu einer eingesperrten und gebun-denen Lebensart bequemen. Wir geben ihnen dahe»ro den Namen Berghühner, und bestimmen mitdem Rirrer zu diesem Geschlechts folgendes Kenn-zeichen: daß sie an den Augen einen kahlen warzig-ten Flecken haben. Wobey aber noch zwey Abtei-lungen zu bemerken sind, indem einige rauhe gefe-derte , andere aber glatte Füße haben, davon dieersten Berghühner, die andern aber Feldhüh-ner könnten genennet werden, die zusammen zwan-zig Arten ausmachen.
* ä. Mt rauhen Füßen.