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yy. Geschlecht. Truthhühner. 46z
-erumqehen konnten. Vermuthlich hat er diesenStrich für einen Balken angesehen, der ihm aufder Nase läge, und verhindere, daß er nicht aufsie,hen könne.
Der Farbe nach find sie, wie alle zahme Vögelsehr verschieden, schwarz, grau, roth, weiß, bunt,bald mit, bald ohne fremden Glanz. Der Schwan;hat achtzehn Rudcrfedern, die von dem Vogel wieein Fächer senkrecht in die Höhe können gerichtet wer.den, wie die Sleißfcdern der Pfauen, doch sind sienur kurz. Das Weibchen richtet den Schwanz nichtauf, hat auch keine Spornen, und keine so großenDrüsen auf dem Kopfe als das Männchen. Auf derBrust haben sie einen BüschelHaare, die den Schweins-borsten gleich sehen. Sie haben keinen Kropf, ohn-erachtet sie wie die Hühner von. Körnern leben, siefreßen auch Käfer und suchen Baumwanzen. DieSpeiseröhre wird an dem Magen dicker, und hat da-selbst einen Drüsenkranz, der vermuthlich dienen muß,dir Feuchtigkeit zur Erweichung der Körper herzuge-bcn. Sie haben ein sehr gutes schmack - und nähr.
Haftes Fleisch. Der Ton, den diese Vögel von sichgeben, unterscheidet sich von allen andern Vögeln,welches einigermaßen nach Ralckuc klinget. DieAbbildung siehe lad. XXIV. z.
Des-
Hieher gehören noch folgende Verschiedenheiten, schieden-als L.) der wilde Trurhbahn aus Vkcnrrnel- beit,land. Derselbe ist viel größer und hält öfters vier,jtg b,s sechzig Pfund. Seine Farbe ist dunkelschwarz,er wird mit Hunden aus den langen Brenneßelhau. Hahn,fen ( die er sehr liebt) so lange gejaqet, bis er sichauf einen Baum setzt, wo er alsdann durch einenSchuß erlegt wird. Die Indianer machen von seinenSchwanzfedern schöne Fächer. Ju Engelland bal-len viele Herrschaften wilde Truthühner auf ihrenrandguthern in ihren Thiergarten.
b. Der