9Z. Geschlecht. Rallen. 4 N
die Weichen weiß gefleckt, der Schnabel unten ander Wurzel gelb; die Füße sind grün, und die Au,genlieder roch.
z. Die kleine Wasserratte. Kallus
koiLÄUL.
Wir sahen bey der vorigen Art, daß korra.na die venetianische Benennung der Wasserrallensey , und diese theilet nun der Rirrer der kleinenArt mit. Die Franzosen nennen selbige lVlarou-ette, und die Engelländer Oiruräin. Sie istnur halb so groß als die vorige, sehr zierlich mitwciffen Flecken gesprenkelt, und die zwey MittlernRuderfedern haben einen weißen Rand. Schna«bel und Füße sind einigermassen violetfärbig. DieStirn und der Hals von unten sind aschgrau. Die-ser Vogel halt sich in den südlichen Theilen vonEuropa an den Ufern auf.
4. Die brauue Ralle. Kallus kulcu§.
Es läßt sich von dieser Art nicht mehr sagen,als daß sie braun ist. Der Steiß ist weiß und wel-lenförmig gezeichnet ; die Füße sind gelb. Sie hal-ten sich in den philippinischen Inseln auf.
5. Die gestreifte Ralle. Kallus 8rriarus.
Von eben besagten philippinischen Inselndiese Art, und sie werden daselbstÜberhaupt IMjn genannt. Sie ist schwärzlicht,w/ißen Wellen zierlich gestreift. Die^ehle ist rochlicht; der Schnabel hornfärbig; dieöusie sind etwas braun, und unten ist der Leib oli-vgrün. XVII. 5.
Ec 4 6^ Die
Kleine
Wasser«
ralle.
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» 4 «BrauneRalle,kuleur.
Gestreif
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XVH.
5.