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9z. Geschlecht. Rallen.
6raNkL: Kallus.
8I^ir haben oben im ytsten Geschlecht die Was- ^An-serhühner betrachtet/ deren Schnabel etwas „mglang war. ' Die Vögel dieses Geschlechts hingegenhaben ganz kurze Schnäbel, und sind in der Thatauch nichts anders als Wasserhühner, welche unge,mein schnell, und zwar auf dem Wasser und in sum,pfigken Oertcrn laufen, und gleichsam durchwaden.
Sie heissen fast überall Rallen; französisch:kasle oder KLIe; englisch: Kail. Man kannsie aber in Land. und Wasserrallen eintheilen.
Die Kennzeichen sind ein zusammen gedruckter Geschl.Schnabel, der an der Wurzel etwas dick, oben aber Kennzeünach der Spitze zu, dünn ablaufend, gleich und ohneHöcker, dabcy aber spitzig ist. Die Nasenlöchersind langlichtrund, die Füße vierfingerig; die Fingergespalten, der Körper an den Seiten platt ge-druckt. Es sind davon folgende zehen Arten vor-handen:
I. Der Wachtelkönig. Kallus Oex.
Diesen Vogel nannten die Griechen Ortv-^"Eg'Tometra, oder wachrelmmrer, weil er bey ih- "rer Wanderschaft voranzieht, daher auch die Be,Nennung Wachtelkönig seinen Ursprung hat. An-nennen ihn auch den Wiesenknarrer; hol-ländisch : kwartel - ; schwedisch:
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