yi. Geschlecht. Wasserhühner. 429
ben wir von dem französischen Namen dieses Vo-gels ?ou1e 5u!t3ne hergenommen. Die Spaniernennen ihn l'elamon; die Mexikaner (^uuckü-ton, und etliche H^ciuckli. Er ist in Dsi- undMestindien zu finden.
Sollte auch mcht der Mexicaner 'Voko 3l-cvLcMin hicher gehören ? Er ist von unten, deß-gleichen am Kopfe und Halle v ölet, oben blaßgrünmir himmelblau und fahlen Flecken melirt; der Schna-bel aber schneeweiß.
L. Das carthagenische Wasserhuhn.
kuüca LLntiLgenn.
6 .
Carkhmgeni-sches.
Die Stirn ist blau, der übrige Körper aberüber und über röchlicht. Dieses Wasserhuhn ist so ^groß als No. r. Die Füße find unbesetzt. DieBenennung zeiget das Vaterland an.
7. Die Langzähe, kusica ^arrinica.
Von der französischen Insel Martiniquekommt ein Wasserhuhn, welches etwas kleiner alsdas gewöhnliche, und bräunlichtblau melirt ist. DerSchnabel ist vorne roth und hinten gelb; die Füßegelb; die Zähen glatt oder ohne Lappen, aber außer-ordentlich lang; die Stirn ist blau; der Rücken unddie Flügel braun mir einem grünlichten Glanze; derSteiß weiß. Dieser Vogel hält sich auf besagterInsel mif den überschwemmten Feldern auf, undfrißt Reis, Brod, Erbsen und dergleichen.
92. Ge-